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Studienprogramm

Hier zum Download: Kursprogramm 

Im Zentrum stehen folgende Programmpunkte:

  1. Sprachwandel und Variation
  2. Sprachtypologie und Universalienforschung
  3. Modalität, Theory of Mind und Intersubjektivität.

Der Kurs über Sprachwandel und Variation bezieht auch arealspezifische Varianz, Sprachinseln und Sprachkontakt mit ein. Der Kurs zur Sprachtypologie hat einen starken Schwerpunkt auf den südostasiatischen Sprachen (Japanisch, Chinesisch und Thailändisch) im Vergleich mit dem Deutschen, wobei die typologische Grammatik des Deutschen den Referenzrahmen bildet. Der Kurs Modalität stellt Bezüge zwischen sprachlichen Strukturen von Modalität und Intersubjektivitätsforschung und Theory of Mind-Ansätzen her. Die Programme der drei Kurse stehen nicht nebeneinander. Vielmehr werden die inhaltlichen Vernetzungen der drei Schwerpunkte, die sich auch in den Forschungsaktivitäten der Dozenten widerspiegeln, transparent gemacht.

Die Kurssprache ist Deutsch. Die Vorträge, die von fortgeschrittenen Teilnehmern gehalten werden, können sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache gehalten werden.

Dozenten:

  • Prof. Dr. Werner Abraham (Universität Wien/Österreich und LMU München)
  • Prof. Dr. Ermengildo Bidese (Universität Trient/Italien)
  • Prof. Dr. Yasuchiro Fujinawa (Tokyo University of Foreign Studies, Japan)
  • Prof. Dr. Michail Kotin (Universität Zielona Gora/Polen)
  • Prof. Dr. Elisabeth Leiss (LMU München)
  • Prof. Dr. Shin Tanaka (Universität Chiba/Japan)
  • Dr. Jyhcherng Jang (LMU München)
  • Dr. Surachai Payawang (Chiang Mai Universität Thailand)
  • Dr. Sonja Zeman (LMU München)
  • Dr. des. Yukari Kurita (LMU München)